
Das Halltal im Karwendel - bald Biosphärenreservat?
Die Planung und Ausweisung von Biosphärenreservaten stellt einen weitreichenden Eingriff in die räumliche Entwicklung einer Region dar. Veränderungen für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt sind die Folge. Häufig werden neue Formen der Beteiligung der unterschiedlichen Interessensgruppen festgelegt. Der Betrieb eines Biosphärenreservates kann demzufolge als kontinuierlicher Veränderungsprozess begriffen werden, der von einem Management-Team begleitet wird.
Im vorliegenden Projekt werden die Beteiligungsprozesse von zwei existierenden (Wienerwald, Großes Walsertal) und einem in Planung befindlichen österreichischen Biosphärenpark (Nockberge) näher untersucht und im Hinblick auf folgende Theorien analysiert:
Dabei arbeitet E.C.O. Deutschland mit einem multidisziplinären Team aus Schutzgebiets-, Organisations- und Partizipationsexperten unter der Projektleitung von E.C.O. Institut für Ökologie und der Universität Klagenfurt zusammen.
| Auftraggeber/Finanzgeber: | MaB-Programm der Österreichischen Akademie der Wissenschaften |
| Kooperationspartner: | E.C.O. - Institut für Ökologie; Institut für Interventionsforschung und Kulturelle Nachhaltigkeit, Universität Klagenfurt; ecoResponse; Convelop; |
| Bearbeitungszeitraum: | August 2008 bis Ende 2010 |
| << zurück |
E.C.O. Deutschland GmbH — Copyright 2008-2012 |