E.C.O. verfolgt vorrangig das Ziel, Schutzgebiete bei Kommunikationsprozessen,
Management und Planung zu unterstützen.
Das Kürzel "E.C.O." steht für
Weltweit setzen sich Staaten dafür ein, dem Verlust unserer natürlichen Lebensgrundlagen Einhalt zu gebieten. Bewährt hat sich dabei - als eine unter vielen Maßnahmen - die Ausweisung von Schutzgebieten. Bis 2020 sollen 17 Prozent der jeweiligen Landesfläche unter Schutz gestellt werden (Beschluss der COP10 in Nagoya). Doch trotz steigender Anzahl und Fläche geschützter Lebensräume, geht die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten weiter zurück. Das gesetzte Ziel, den Verlust der Artenvielfalt bis 2010 zu stoppen, wurde nicht erreicht. Noch können wir die Hände also nicht zufrieden in den Schoß legen. Es gilt, gerade in der UN-Dekade der Biodiversität (2011-2020), die unterschiedlichsten Interessensgruppen für das Anliegen zu gewinnen. Häufig wird unterstellt, der Schutz von Natur und Umwelt hemme die wirtschaftliche Entwicklung - ein Vorurteil, das vielfach widerlegt wurde. Junge wie Alte, Männer wie Frauen, Landwirte wie Unternehmer: Für jeden birgt die biologische Vielfalt einen eigenen, nicht nur ideologischen Wert, den es zu erschließen gilt. Nur so lassen sich die natürlichen Ressourcen und ihre "Gratis-Dienstleistungen" für nachfolgende Generationen erhalten.
Wir helfen Ihnen gerne dabei, Bewusstsein und Interesse zu wecken, mit den Akteuren ihrer Region in Dialog zu treten und Brücken zu schlagen für die gemeinsame Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft.
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